Funktionsübersicht
Einsätze
Folgende Daten / Änderungen werden übertragen
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Einsatzeröffnung
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Einsatzabschluss
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Änderungen an Einsatzdaten
Maßnahmen
Folgende Daten / Änderungen werden übertragen
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Eingetragene Maßnahmen zu Einsätzen
Rückmeldungen
Folgende Daten / Änderungen werden übertragen
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Rückmeldungen zu Einsätzen
Einsatztagebuch
Folgende Daten / Änderungen werden übertragen
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Einträge in ETB zu Einsätzen
Einsatzabschnitte
Folgende Daten / Änderungen werden übertragen
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Anlage von Einsatzabschnitten
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Änderungen (Name, Abschnittsleiter, Rufname, Gruppe, Taktisches Zeichen)
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Löschen wird nicht übertragen!
Schäden
Folgende Daten / Änderungen werden übertragen
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Erfassung eines Schadens
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Änderungen an Schäden
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Löschen von Schäden
Ressourcen
Folgende Daten / Änderungen werden übertragen
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Erfassung von Ressourcen
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Änderungen an Ressourcen
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Löschen von Ressourcen
Patienten in Einsätzen
Folgende Daten / Änderungen werden übertragen
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Erfassung, Änderungen, Löschen von Patienten
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Unfallhilfsstellen-Patienten werden nicht übertragen!
Einsatzmittel
Folgende Daten / Änderungen werden übertragen
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Zuteilung / Entzug aus Einsätzen
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Statusänderungen (Hauptstatus)
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Positionsmeldungen & Besatzungsstärke
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Zuordnung zu Einsatzabschnitten
Lagekarte
Folgende Daten / Änderungen werden übertragen
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Alle aktiven Layer als Read-Only-Layer
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Übertragung bei jeder Änderung
Stammdaten
Datenfluss Master → untergeordnete Systeme
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Übertragung vom Hauptsystem (Master)
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Datenpflege im Zentralsystem
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Freigabe frei konfigurierbar
(Reverse-)Proxy-Server
edp:sync arbeitet über eine REST-API auf Basis des HTTP-Protokolls und nutzt zusätzlich zur Kommunikation WebSockets. Wenn Sie einen zwischengeschalteten Proxy-Server verwenden, muss dieser zwingend auch eine WebSocket-Verbindung zulassen.
Bitte beachten Sie daher, dass hierfür eventuell Ihrerseits noch Anpassungen erforderlich sind. Durch den EDP-Support kann hier keine Konfiguration von selbst eingerichteten Proxy-Servern erfolgen.
Client-Zertifikate
Zur zusätzlichen Absicherung wird die Einbindung von Clientzertifikaten empfohlen. Eine Einbindung ist aber nicht zwingend erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die Erstellung und Einbindung der Zertifikate kein Bestandteil der Supportleistungen ist.
Stammdatenaustausch
Vom Zentralsystem aus können sämtliche Stammdaten in Richtung der angebundenen Systeme freigegeben werden. Hierbei handelt es sich aber um einen ausschließlichen Datenfluss von oben nach unten. D.h. ein Rückspielen von Stammdaten aus den untergeordneten Systemen in das Zentralsystem ist nicht möglich.
Der Import der Stammdaten muss in der aktuellen Version immer manuell angetriggert werden und erfolgt nicht vollautomatisch. Hintergrund hierfür ist auch, dass ein Stammdatenabgleich im Einsatzgeschehen vermieden werden soll.
edp:sync ist keine Vollsynchronisation
edp:sync wurde für Anwendungsfälle entwickelt, in denen mehrere eigenständige Systeme gemeinsam an einem oder mehreren Einsätzen zusammenarbeiten sollen oder bei denen Einsätze von einer zentralen, übergeordneten Stelle an untergeordnete Systeme übergeben werden.
Ein weiterer sinnvoller Anwendungsfall ist die Anbindung eines Einsatzleitwagens an eine Einsatzzentrale. Hier erfolgt ein Austausch von Daten zu Einsätzen, an denen der Einsatzleitwagen beteiligt ist.
Weitere Hinweise
Maßnahmen & Rückmeldungen in ETB
Wenn die Einstellung „Maßnahmen und Rückmeldungen in ETB" aktiv ist, werden diese automatisch mit in das ETB geschrieben. Dies kann bei edp:sync zu Doppeleinträgen führen. Daher ist es empfohlen, diese Einstellung auf sämtlichen Systemen zu deaktivieren.
Zeitsynchronisation
Die richtige Uhrzeit auf allen beteiligten Systemen ist eine wichtige Voraussetzung für eine reibungslose Synchronisation, da über Zeitstempel die Aktualität von Daten bestimmt wird.
ZeitsynchronisationUnwetter / viele parallele Einsätze
In Einsatzlagen mit hohem Aufkommen – etwa bei Unwetterereignissen oder wenn 20 oder mehr Einsätze gleichzeitig offen sind – reduziert edp:sync gezielt den automatischen Datenabruf.
Dabei wird nicht der gesamte Datenfluss pausiert: Neue Einsätze werden weiterhin übertragen. Lediglich aktualisierte Daten aus bereits laufenden Einsätzen (z. B. Rückmeldungen, ETB oder Maßnahmen), die nach Freigabe in ein anderes Subsystem bereitstehen, werden nicht mehr aktiv abgefragt.